Die WiWi-Liste ist seit 2002 in der Hochschulpolitik vertreten und aktiv. Bestehend aus Studierenden der Wirtschaftswissenschaften, welche über einen reichen Erfahrungsschatz in Bezug auf Studienalltag und -herausforderungen verfügen, versteht sie sich als Interessenvertreterin aller WiWis. Darüber hinaus bewirbt sie sich aktiv um eine Beteiligung im AStA und möchte hier konstruktiv für eine Verbesserung der Studienbedingungen aller Studierenden wirken.

Die Mitglieder der WiWi-Liste sitzen bereits in vielen Gremien der akademischen und studentischen Selbstverwaltung und beeinflussen auf diesem Weg die Änderungen der Studienbedingungen. Doch das reicht offensichtlich nicht!

Wir wollen die ca. 1 Mio €, die dem AStA jährlich zur Verfügung stehen, wirtschaftlich vernünftig einsetzen; für mehr studentische Initiativen, spürbare Verbesserungen am Campus, mehr Raum für individuelle Entfaltung, die Förderung interdisziplinärer Zusammenarbeit und vieles mehr.
 
 
Einige Eckpunkte unserer Projekte für die kommende Legislatur:

CampusCard
Wieso rennen wir eigentlich mit vier verschiedenen Karten und Zetteln für die Uni herum?
Wieso stehen wir mittags so lange in der Mensa in der Schlange, sodass das Essen kalt ist, bevor wir einen Platz gefunden haben?
Wieso braucht man selbst in einer Bibliothek zwei Karten zum Ausleihen und Kopieren?
Es gibt eine Lösung: Die CampusCard!
Sie vereint Studierendenausweis, Semesterticket, Bibliotheksausweis, Kopierkarte und Mensakarte. Andere Universitäten haben schon längst bewiesen, dass eine solche Karte keine Phantasie bleiben muss.

Campus Open Air
Ihr kennt das Campus Open Air wahrscheinlich nur noch aus Erzählungen der alten Hasen am Campus. Die WiWi-Liste besteht zum Teil aus diesen alten Hasen und fordert die Organisation von einem Campus Open Air an der Universität Hamburg, offen für alle Menschen, die Lust auf eine große Sause und gemeinsames Feiern haben. Wir wollen die Partykultur am Campus wiederbeleben!

Förderung studentischer Initiativen
Das Studium besteht nicht nur aus verpflichtenden Vorlesungen und Lehrveranstaltungen, sondern wird durch studentische Initiativen ausgestaltet und bereichert. Die studentischen Initiativen müssen dabei ständig um die Finanzierung ihrer Aktivitäten bangen und kämpfen. Wir setzen uns für eine bessere Ausstattung ein.

(WiWi-)Bibliothek
Ärgerst du dich auch, dass die (WiWi-)Bibliothek immer geschlossen hat, wenn du gerade lernen möchtest? Wir setzen uns dafür ein, dass die Öffnungszeiten wieder verlängert werden und wir auch am Wochenende die Möglichkeit haben, nach 18 Uhr in der WiWi-Bib und in Seminarräumen zu arbeiten.

Darüber hinaus möchten wir uns in der kommenden Legislatur für die weitere Förderung kultureller Vielfalt auf dem Campus, mehr Masterplätze, die Verfügbarkeit von Arbeits- und Aufenthaltsräumen und bezahlbare Lebenshaltungskosten für Studis einsetzen.

 
 
 
 

Im Folgenden noch unsere Listenvorstellung (vom 14.12.2017):
Wir als WiWi-Liste stehen nicht nur für die Interessen der Studierenden der Wirtschaftswissenschaften.

Wir sehen uns vielmehr in der Pflicht, die Studienbedingungen aller Studierenden zu verbessern, um Entwicklung und eine freie und breit gefächerte Bildung zu fördern.

Wir sind davon überzeugt, dass freier Zugang zu Bildung und ein reger, unvoreingenommener Austausch auf dem Campus und zwischen den Universitäten maßgeblich zu gesellschaftlichem Fortschritt beitragen.
Dabei ist uns besonders wichtig, Plattformen zu schaffen, die ohne Ideologie oder Dogmen auskommen.

Wir stehen für Mitgestaltungsmöglichkeiten ohne Indoktrination, dafür mit umso mehr Möglichkeiten zur freien Entfaltung. Wir stehen für einen besseren Zugang zu Ressourcen, um es engagierten Studierenden zu ermöglichen, neben Vorlesungen und Übungen, an Veranstaltungen teilzunehmen oder solche zu organisieren, die den Horizont erweitern, Austausch ermöglichen, zu einem Miteinander in der Studierendenschaft anregen.

Konkret sehen wir hier den Bedarf an frei zugänglichen Projekträumen, längeren Öffnungszeiten, der unabhängigen Förderung studentischer Initiativen und interdisziplinärer Veranstaltungen u.ä..
Auch Veranstaltungen wie beispielsweise das Campus Open Air, ein Musikfestival mitten auf dem Campus für alle Studierenden, tragen zu mehr Austausch, Verständigung und somit kultureller Entwicklung bei.

Auch bezüglich des Einsatzes der dem AStA zur Verfügung stehenden Mittel sind wir für einen vernünftigen, Studi-bezogenen Umgang. Wir wollen nicht nur überflüssige Kosten einsparen, um sie an anderer Stelle sinnvoll einsetzen zu können, sondern auch den bürokratischen Herausforderungen im Uni-Alltag entgegenwirken.
Wir setzen uns für eine Campus Card für alle ein,d.h. Studi-Ausweis, Kopierkarte, Semesterticket, Bib-Ausweis usw. in einem.

Der AStA verfügt über ein Budget von ca. 1 Mio. €. Mit diesem Geld sollen alle Studierenden gefördert und nicht nur Einzelinteressen verfolgt werden.
Die Ausfinanzierung der Universität heißen wir gut.
Allerdings bedeutet Ausfinanzierung nicht, dass es in Ordnung ist, die eigenen politischen Interessen über alle Interessen zu stellen und dieses mit eben allen Mitteln zu verfolgen.

Mitbestimmung, Mitgestaltung, Miteinander – für alle!
Dafür stehen wir.
Wie immer konstruktiv, weltoffen und kritisch.
Wir machen Uni! Und zwar gemeinsam.